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Universitätsbibliothek Heidelberg
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 Musiknoten
Verfasser:Moser, Hugo   i
 Müller-Blattau, Joseph   i
Titel:Deutsche Lieder des Mittelalters
Titelzusatz:von Walther von der Vogelweide bis zum Lochamer Liederbuch; Texte und Melodien
Verf.angabe:Hugo Moser ; Joseph Müller-Blattau
Verlagsort:Stuttgart
Verlag:Klett
Jahr:1968
Umfang:XII, 359 S.
Illustrationen:Notenbeisp.
Inhalt:Enth.: Ach lieber herre Jesu Christ. Ach meiden, du vil sende pein. Ach starker got. Ain mensch von achzehen jaren klug. Allmechtiger got, her Jesu Krist. All mein gedenken, die ich hab. Amor ist ein lustlik walt. Aus far ich hin, mein höchster hort. Begirlich in dem herzen min. Bruder Conrad der ward sieche. Christ der ist erstanden. Daz sanc daz hōeste sī in himele unde of erden. De junghelin sprak ‘schon junkfrow fin‘. Der herbst mit süessen trauben. Der kuninc Rodolp minnet got. Der nīt sīn vahs vil tunkel verwet. Der seines laids ergetzt well sein. Der vöglein art. Der wald hat sich entlaubet. Der winter waere mir ein zīit. Des sumers und des winders beider vīentschaft. Dē walt und angher līt ghebrēt. Die plümlein schon entsprungen sind. Dō ich von der guoten schiet. Drīvaltich name der goteheit. Durch Barbarei, Arabia. Einen gekrönten reien. Ein helich dach und ein helch nacht. Ein kuninc in sīme troume sach. Elselein, liebstes Elselein. Es füegt sich, do ich was von zehen jaren alt. Es ist geporn ein kindelein. Es liegt ein schloß in Oesterreich. Es nahet gen der fasenacht. Es stat ein lind in himelrich. Es taget in Österiche. Es taget minnencliche. Es wont ein magt uf erden hie. Ez ist hiute ein wunnichlīcher tac. Filia vis militem. Freundlich anplick mein herz mir kleit. Fro welt, ir sind gar hüpsch und schön. Gar leis in sänfter weis. Gelück und hail ain michel schar. Gesegnet sei die frucht. Gewan ich ze Minnen ie guoten wän. Got ist gewaltich. Got vater sprach zu Abraham. Hēr keiser, sīt ir willekomen. Hērre unde meister, scheffer mīn. Hēt ich al der werlde hulde. Hie bevorn dō wir kinder wāren. Hilf, werde, suße, reine frucht. Ich far dohin, wann es muß sein. Ich fröw mich gen des abends kunft. Ich gruße dich, trut frouwelin. Ich han in ainem garten gesehen. Ich hān nāch wāne dicke lobet. Ich het zu hant gelocket mir. Ich sachs eins mals den lichtin morginsterne. Ich saz ūf eime steine. Ich spring an disem ringe. Ich sand in ellend naht und tac. Ich und ein hobis tochterlin. Ich waiß mir ainen anger brait. Ich weiß ein lieblich engelspil. Ich weiß ein stolze maget fin. Ich wölt, daz ich daheime wer. Ik hebbe den mantel min vorsat. Ik parrēre dī dorch mīne trouwe. In dieser zit mir großes ellend ist gegeben. In feuers hitz so glüt mein herz. In gotes namen fara wir. In nemore viridi. Ine gesach die heide. Ir kristenen, alle schrīet. Jamer ist mir entsprungen. Joseph, liber nefe min. Kanst du mir halten treu und er. Kint, bereitet iuch der sliten ūf daz īs. Laß, frau, mein leid ersparmen dich. Lōvere rīset van den bōmen hin tō dāl. Lovet sistu Jesu Crist. Man sicht läuber. Maria, muoter, rainiu mait. Maria, muter, reine meit. Maria unser frowe. Meie hāt wünneclīchen entsprozzen. Mein freud möchte sich wol meren. Mein mut ist mir betrübet gar. Mein traut gesell, mein höchster hort. Mich straft ain wachter des morgens fruo. Mihi confer, venditor. Mir hāt einliet von Franken. Mir hāt hēr Gērhart Atze ein pfert. Mir ist mein pferd vernagelt gar. Mir ist, mir ist myn phert. Mir tet gar wol ein lieber wan. Mir wasset an minem gharden. Mit günstlichem herzen. Mit saelden müeze ich hiute ūf stēn. Mundi delectacio. Nāach der senenden klaghe mōt ik singhen. Nū alrēst lebe ich mir werde. Nu bitten wir den heiligen geist. Nu enbeiz ich doch des trankes nie. Nu hebid sich groeß weinen unde schrien ummer me. Nu ist diu betfart so here. Nun schmuck dich, sünder, schmuck dich. Nu rue mit sorgen. Nū schouwet an den sumer guot. Nu sicht man aber beide. Nu tret herzuo, der boessen welle. Nu wol hen, lat ruschen. Ob allen wundern wundert minn. O, fasenacht, wie gar oft ich dich betracht. O hertiglich verlangen. O hōher unde starker, almehtiger got. O lenze gut, des jores tures quarte. Owē dirre nōt. Owē, lieber sumer, dīne liehten tage lange. O welt, welt, pesser hie zu got dein leben. Owē, sumerzīt, daz dir niemen hilfe gīt. O wie gern und doch enpern. O, wie lieb junkfreuleich gelimpf. Pfuech, rüemer, lügner, klaffer. Scheiden, du scheiden, du vil sendighe not. Seh in mein herz, du auserweltes mein. Sinc, ein guldīn huon. Siōn, trūre. Sīt willekomen, hērre Kirst. Sō blōzen wir den anger ligen sāhen. Sō wal dem hove, dā man trūwe an hōer wirde hāt. Sumer, dīner süezen weter müezen wir uns ānen. Sun du bist sun, sun usertracht. Swā ein vriunt dem andern vriunde bī gestāt. Swer dā gerne ritter wirt mit hōer wirdicheit. Treib her, treib überher. Unsar trohtin hat farsalt. Vil wol gelobter got, wie selten ich dich prīse. Von meiden pin ich dick beraubt. Wach auf, mein hort. Wē, ik hān ghedacht. Wer daz elend bauen will. Wer half Adam us not in füre der helle. Winder, dīniu meil diu verderbent den walt. Wir leben hie in sünden. Wol auf, wir wellens wecken. Wolhin, wolhin, es muß gescheiden sein. Wol uf, mir wellind jagen. Wol up, ghī stolten helde. Zart lieb, wie süß dein anfang ist.Zuo mitter fasten es beschach
Schlagwörter:(s)Deutsch   i / (s)Lied   i / (z)Geschichte 1000-1480   i / (f)Anthologie   i
 (s)Lied   i / (s)Deutsch   i / (z)Geschichte 900-1500   i / (f)Anthologie   i
 (s)Deutsch   i / (s)Lied   i / (z)Geschichte 890-1480   i / (f)Anthologie   i
 (s)Deutsch   i / (s)Lyrik   i / (z)Geschichte 890-1480   i / (f)Anthologie   i
 (g)Deutschland   i / (s)Lied   i / (z)Geschichte 900-1500   i / (f)Anthologie   i
Datenträger:Musiknoten
Sprache:ger
Altbestandsnotation:SysK: Deut G 565 Lied
RVK-Notation:GE 8665   i
 LS 80100   i
SWB-PPN:001552171
Exemplare:

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Mediennummer: 01030007
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Mediennummer: 58322337, Inventarnummer: 69/214
K 227QR-CodeBereichsbibl. Geschichts-+Kulturwis / MusikwissenschaftPräsenznutzung
Mediennummer: 46015935
<DE> Ta 4562,5QR-CodeGermanistisches SeminarPräsenznutzung
Mediennummer: 60261673, Inventarnummer: 1969/C 44
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Mediennummer: 60261672, Inventarnummer: 1969/A 184

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