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Universitätsbibliothek Heidelberg
Standort: ---
Exemplare: ---
 Online-Ressource
Titel:Nicolaus de Lyra: Postilla super Apocalypsim - Biblioteca Apostolica Vaticana, Pal. lat. 142, Fasz. VI
Verlagsort:[Süddeutschland]
 [Österreich]
E-Jahr:1301
Jahr:[14. Jh. (vor 1388) (s. Kommentar zur Provenienz)]
Umfang:Online-Ressource (Bll. 265-292)
Format:Zusammensetzung (Lagenstruktur): Der Faszikel umfasst drei Lagen, zwei Quinternionen und ein Quaternio
Gesamttitel/Reihe:Zusammengesetzte Handschrift - Pal. lat. 142 ; Fasz. 6
ErscheinungsAng:Süddeutschland / Österreich
URL:Kostenfrei: Digitalisierung: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/bav_pal_lat_142
 Resolving-System: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:16-diglit-128586
 Ausführliche Beschreibung#PDF-Katalogisat: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/sammlung52/werk/pdf/bav_pal_lat_142.pdf
 Literaturverzeichnis#Abgekürzt zitierte Literatur: http://digi.ub.uni-heidelberg.de/de/bpd/bibliotheca_palatina/litsigl_pal-lat.html
URN:urn:nbn:de:bsz:16-diglit-128586
Datenträger:Online-Ressource
Sprache:lat
(Sekundärform):Online-Ausg.
(Umfang):Online Ressource
(Ort):Heidelberg
(Verlag):Univ-Bibl., Bibliotheca Palatina - digital
(E-Jahr):2013
Informationen zur Handschrift:Typus (Überlieferungsform): Faszikel
 Seiten-, Blatt-, Lagenzählung: Lagenreklamanten in einer Rahmung.
 Schriftraum: Schriftraum (nach BERNDT, Marsilius, S. 75) 24,3 x 13,7 cm
 Spaltenanzahl: 2 Spalten
 Zeilenanzahl: 49 Zeilen
 Schriftart: gotische Minuskel
 Angaben zu Schrift / Schreibern: Vertikal gestreckte Minuskel mit kursiven Elementen von einer Hand.
 Layout: Die zur Kapitelgliederung vorgesehenen Initialen wurden nicht ausgeführt. Die zitierten Bibelstellen sind unterstrichen.
 Zustand: Pergament leicht gebräunt. Tinte zum Teil recht blass. Wenige (genähte) Risse.
 Nachträge und Benutzungsspuren: 292v Inhaltsverzeichnis, wohl nach dem Binden des Codex nach 1396 nachgetragen.
 Provenienz: Süddeutschland; Österreich; Heidelberg
 Kommentar zur Provenienz: Die Hs. gehörte eigentlich gar nicht von Inghen. Besitzer des Teilkodex war ursprünglich Hartlevus de Marka , ein Kollege von Marsilius, der 1384 in Wien immatrikuliert war und 1387 nach Heidelberg kam, von wo aus er im November 1388 nach Köln ging und dort zum ersten Rektor der neu gegründeten Universität gewählt wurde. Marsilius hatte die Hs. Hartlevus nicht nach Köln nachgesandt, bestimmte allerdings in seinem autographen Vermerk (262r), dass der Text an die Testamentsvollstrecker des 1390 verstorbenen Hartlevus fallen sollte. Diese Anweisung wurde jedoch seitens der Universität Heidelberg nicht befolgt, so dass der Faszikel nach Marsilius’ Tod in Heidelberg verblieb und der vorliegenden Sammlung zugeschlagen wurde. 292v Besitzeintrag, wohl von der Hand Inghens: "Jsta expositio Magistri Nycolai de Lira super apocalipsim est Magistri Hartleuj [?]"
Angaben zum Äußeren der Handschrift:Pergament
SWB-PPN:478125631
Verknüpfungen:→ Übergeordnete Aufnahme, Artikel
 
 
Lokale URL UB: Zum Volltext

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